eine Herzensangelegenheit


Profilbild_Maren_08-2022.jpgMöchten Sie noch wissen, warum ich diese Kurse anbiete?

Da meine Kurse für mich nicht nur mein "Business", sondern auch eine sehr große Herzensangelegenheit sind, erkläre ich Ihnen gerne mein "Warum".

Kinder und Jugendliche lernen meist wenig darüber, wie sie gut mit starkem oder häufigem Stress umgehen können und daher haben auch die meisten Erwachsenen hiermit Schwierigkeiten. Vielen Menschen bereitet es Probleme, wie sie in Kontakt mit ihren Mitmenschen kommen, wenn sie (Veränderungs-)Wünsche an diese haben. Wenn sie mit dem Verhalten der Mitmenschen nicht einverstanden sind, kommt es oft zu Streit und sie erreichen doch nicht, was sie eigentlich wollten - und das sorgt dann wiederum für Stress.

 

Ein Drittel der deutschen Bevölkerung erhält pro Jahr eine Diagnose einer psychischen Erkrankung. Eine erschreckend hohe Zahl! Oft kommt dafür einiges zusammen: Unsere biologischen Voraussetzungen (z.B. unsere Gene), die sozialen Einflüsse (Schule, Beruf, Familie...) und unsere psychologischen Bedingungen (soziale Unterstützung, unsere Art zu denken,...). Sind Sie oder ist Ihr Kind hier schon belastet, steigt das Risiko für die Entwicklung einer psychischen Störung. Da ist es umso wichtiger, dass nicht noch zusätzliche Belastungen, wie z.B. starker oder häufiger Stress hinzukommen und ich unterstütze Sie / Ihr Kind gerne dabei, wie Sie diesen Stress verhindern oder konstruktiv bewältigen können.

Idealerweise würden alle Menschen lernen, mit Stress umzugehen, ganz unabhängig von ihren Belastungen. Es geht ja nicht nur darum, dass wir nicht psychisch krank werden, sondern wir wollen, dass es uns gut geht! Es geht darum, mehr auf die eigenen Gefühle zu achten und darum, rechtzeitig zu erkennen, was uns stresst und was wir dagegen tun können. Und dafür sind auch meine Kurse gedacht: Sie sind keine Therapie, sondern sind als Unterstützung für eigentlich alle gedacht, die etwas für sich tun möchten.

 

...Damit es Ihnen/ Ihrem Kind besser geht!

Immer seltener nehmen sich Erwachsene und Jugendliche/Kinder Zeit für sich und stellen sich Fragen wie: „Wie geht es mir eigentlich?“ oder „Was möchte ich wirklich?“. Viele denken, sie müssten in jeglichen Situationen „funktionieren“. Dabei vergisst man schnell auf seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu achten. Oftmals lässt man den Stress einfach über sich ergehen, „weil es eben dazugehört“ und merkt erst (zu) spät, dass man etwas ändern möchte.

Meine Kurse sind Präventionskurse: durch einen gesunden Umgang mit Stress schützen wir uns vor dem Auftreten von psychischen Erkrankungen. Aber nicht nur das - wir schützen uns auch vor Zuständen, in denen wir nicht sein wollen - wie z.B. vor lauter Stress nicht einschlafen zu können.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die Kurse allen offen stehen und von den gesetzlichen Krankenkassen (mit)finanziert werden – im Gegensatz zu einer Psychotherapie, von der auch psychisch gesunde Menschen profitieren würden, die sie aber ohne Diagnose einer psychischen Erkrankung selbst zahlen müssten.

Der Ansatz an unserem Umgang mit Stress sowie an den psychologischen Einflüssen ist mir so wichtig, da wir hier am meisten bewirken können. Wir können unsere Resilienz (psychische Widerstandsfähigkeit) stärken und dafür sorgen, dass wir seltener in starken Stress geraten. Und wir können lernen, wie wir mit Stress konstruktiv umgehen, wenn er doch auftritt, denn Stress ist nicht nur negativ. Im Stress ist viel positive Energie enthalten, die sehr hilfreich für uns sein kann, wenn wir lernen, sie zu nutzen. Erst ein ungünstiger Umgang mit Stress bzw. ein "Zuviel" an Stress sorgt für die negativen Folgen. Wäre es nicht schön, wenn wir alle das Handwerkszeug hätten, um im Stress voller Energie zu sein, anstatt völlig überfordert?

 

Schnelle Hilfe für jede*n

Stress gibt es in vielen Unterformen. Ich finde es traurig, wie weit verbreitet es ist, dass es Menschen nicht gut geht. Und wenn es so schlimm wird, dass sie Hilfe benötigen, ist die Wartezeit auf einen Psychotherapieplatz mit mehreren Monaten oft unerträglich lang. Und wenn es "nicht schlimm genug ist", bekommen die Betroffenen meist gar keine Hilfe. Also alle die Kinder und Erwachsenen, die von sich selbst denken, ...

- dass sie nicht liebenswert seien

- dass sie eigentlich gar nichts können und das auf gar keinen Fall auffallen darf

- die denken, perfekt sein zu müssen

oder die

- sich so viel um andere kümmern, dass sie sich selbst vergessen

- sich einsam fühlen

- immer wieder Stress in ihren Beziehungen haben

- keine Unterstützung haben oder finden ...

 

Solche Gedanken sind (leider) ganz normal und stressen Betroffene mehr oder weniger offensichtlich. Manchmal merken Betroffene den Grundstress auch gar nicht mehr so sehr, weil sie so daran gewöhnt sind. Doch glücklich machen solche Gedanken offensichtlich nicht. Menschen, die in Therapie sind, lernen Strategien, damit umzugehen. Aber warum eigentlich nicht jeder und auch frühzeitig/ präventiv?

Und genau deswegen gibt es meine Kurse! Als Unterstützung für Sie/ Ihr Kind!

Tragen Sie dazu bei, dass es "normal" wird, sich Unterstützung zu holen und bereiten Sie sich/ Ihre Kinder auf die Krisen vor, die das Leben mit sich bringt, sodass Sie/ Ihr Kind diese meistern und daran wachsen!

 

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